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Dieses alltägliche Lebensmittel kann Parasiten beherbergen: Was alle Frauen wissen sollten

simo simo 3 Min. Lesezeit

Wir essen täglich, ohne darüber nachzudenken. Ein Stück Fisch, ein knackiger Salat, ein Glas Milch … Diese Lebensmittel scheinen völlig harmlos. Doch manche können unerwünschte Mikroorganismen beherbergen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind und keinen verdächtigen Geruch verströmen. Keine Panik: Mit den richtigen Reaktionen können Sie unbesorgt essen und Ihre ganze Familie schützen. Wir erklären Ihnen alles ganz einfach.

 

Fleisch gekocht: der erste Reflex, den er sich aneignete

Wir lieben Steak Dew oder gekühltes Sushi, aber Kochen ist nach wie vor der beste Schutz. Rohes Schweine-, Rind- oder Fischfleisch kann, wenn es nicht durchgegart ist, mikroskopisch kleine Parasiten enthalten. Schweinefleisch sollte im Kern eine Temperatur von etwa 63 °C (140 °F), Rindfleisch etwa 71 °C (160 °F) und Fisch ebenfalls 63 °C (140 °F) erreichen, bis das Fleisch sehr undurchsichtig ist und sich leicht bewegen lässt. Mit einem guten Küchenthermometer sind Sie bestens gerüstet!

Austern, Miesmuscheln, Venusmuscheln: Vorsicht beim Kochen!

Meeresfrüchte sind köstlich, aber auch wahre Keimschleudern. Austern, Muscheln und Venusmuscheln filtern ständig Wasser und können dabei Mikroorganismen aus ihrer Umgebung anreichern. Roh oder nicht ausreichend gegart stellen sie daher ein echtes Risiko dar. Die gute Nachricht: Dämpfen, Kochen oder Grillen genügen, um diese unerwünschten Keime abzutöten. Und wenn sich eine Muschel nach dem Garen nicht öffnet, sollten Sie sie sofort entsorgen.

Ungewaschenes Obst und Gemüse: ein Schritt, den wir allzu oft auslassen

Oftmals sind wir in Eile, und ein kurzes Abspülen von Tomaten unter fließendem Wasser scheint ausreichend. Doch Obst und Gemüse können Parasiten vom Boden übertragen, insbesondere während des Transports oder im Regal. Die goldene Regel: Gründlich unter fließendem Wasser waschen, dicke Schalen wie bei Kartoffeln oder Gurken abbürsten und, wenn möglich, schälen. Simpel, effektiv und beruhigend.

Rohmilchprodukte und Wasser: zwei oft übersehene Quellen

Rohmilch, unpasteurisierter Käse oder sogar Leitungswasser können in manchen Regionen Mikroorganismen enthalten, die gegen herkömmliche Reinigungsmethoden resistent sind. Wir bevorzugen pasteurisierte Milchprodukte und werfen vor dem Kauf einen kurzen Blick auf das Etikett. Wasser, insbesondere auf Reisen, wählen wir am liebsten in Flaschen oder gefiltert. Im Zweifelsfall genügt es, das Wasser eine Minute lang abzukochen, um die Risiken zu beseitigen.

Die richtigen Tagesroutinen für sorgenfreies Essen

Die gute Nachricht: Jeder kann sich schützen. Waschen Sie Ihre Hände vor dem Kochen und nach dem Umgang mit rohem Fleisch. Bewahren Sie Fleisch separat in luftdichten Behältern auf. Fisch, der roh verzehrt werden soll, wird mindestens 24 Stunden eingefroren. Waschen Sie Obst und Gemüse erst vor dem Verzehr, nicht erst, bevor Sie es einlagern.

Gesundes Essen bedeutet auch, mit völliger Gelassenheit zu essen <TAG1> und das beginnt in Ihrer Küche.