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Cowboy-Pasta mit Butter, im Ofen gebacken

simo simo 4 Min. Lesezeit

Du musst wissen

Das Bräunen der Butter ist unerlässlich: Dieser Schritt verleiht den typischen „Cowboy“-Geschmack. Beobachten Sie die Butter ab der 5. Minute genau – sie kann schnell von goldgelb zu verbrannt wechseln.
Die Folie muss fest verschlossen sein: Der Dampf gart die Nudeln. Ist die Folie nicht richtig verschlossen, verdunstet die Flüssigkeit zu schnell und die Nudeln bleiben hart.
Frisch geriebener Parmesan schmilzt glatt: Vorgeriebener Käse enthält Trennmittel, die zu einer körnigen oder getrennten Sauce führen können.
Nach 25 Minuten prüfen, ob die Nudeln gar sind: Backöfen variieren. Die Nudeln sollten weich, aber noch leicht bissfest sein. Falls sie zu trocken erscheinen, 2–3 Esslöffel heißes Wasser oder Brühe hinzufügen und weiterbacken.
Durch das Ruhen wird die Sauce dickflüssiger: Lässt man die 5-minütige Ruhezeit aus, erhält man eine dünne, flüssige Sauce. Die Ruhezeit sorgt dafür, dass sich Stärke und Käse zu einer cremigen, sämigen Sauce verbinden.

Aufbewahrungstipps

Kühlschrank: Gekühlte Reste können bis zu 3–4 Tage in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Zum Aufwärmen 2–3 Esslöffel Brühe oder Wasser in einer Pfanne oder Mikrowelle hinzufügen, um die cremige Konsistenz wiederherzustellen.

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